Nutzen statt besitzen - über den Trend zum kollaborativen Konsum

14. September 2014

Nutzen statt besitzen - über den Trend zum kollaborativen Konsum

Rund 10.000 Dinge sammeln sich in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt an. Die meisten davon nehmen wir - wenn überhaupt - nur ein, zwei Mal im Jahr zur Hand. Gegen diese Ressourcenverschwendung wendet sich die "share economy", auch Kollaborativer Konsum genannt. Ob es nun Besitzmüdigkeit ist oder Altruismus: Gebrauchsgüter werden nicht mehr nur gekauft, sondern gemeinsam genutzt oder verliehen. Man tauscht Kleider und Wohnungen, reicht auf Leihbörsen Bücher und Spielzeug weiter, bewirtschaftet Gemüsebeete gemeinsam, teilt sich Büroflächen, Fahrzeuge und sogar Talente.
Moment am Sonntag stellt Initiativen vor, die den Tausch-Gedanken neu beleben.

Gestaltung: Bea Sommersguter. Moderation und Redaktion: Bea Sommersguter


Edition: Ö1, Moment am Sonntag, So. 14.9. 18:15



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